Was ich tue, ist öffentlich aufdeckende Psychotherapie

 
Das ist höchst gefährlich! Wer das tut, lässt sich auf einen Kampf mit dem Teufel ein, mit dem Teufel in uns allen. Wir sind aber gezwungen, den Kampf mit dem Teufel einzugehen, wenn nicht zu Lebzeiten, dann im Sterben. Ich fechte den Kampf lieber zu meinen Lebzeiten aus, anstatt ihn bis zum Tod vor mir herzuschieben. Jesus tat das auch. Alle großen Gestalten der Religionen führten den Kampf zu Lebzeiten.
 
Die Wahrheit ist das Göttliche, die Lüge ist das Teuflische. Der Kampf des Göttlichen gegen das Teuflische ist der Kampf der Wahrheit gegen die Lüge. Alle Menschen müssen diesen Kampf führen, wenn nicht zu Lebzeiten, dann im Sterben, um es zu wiederholen.
 
Was ist die Wahrheit und was ist die Lüge?
In jedem Menschen, ausnahmslos in jedem Menschen gibt es Unschönes und Unangenehmes, das man zudeckt, damit niemand es sehen kann. Dieses Unschöne, dieses Unangenehme zuzudecken, damit niemand es sehen kann, das ist die Lüge. Die Lüge ist der schöne Schein, den man vortäuscht, indem man das Unschöne und Unangenehme versteckt, damit niemand es erkennen kann. Die Lüge ist die Scheinheiligkeit. Der typische Lügner ist der Pharisäer, der größte Feind Jesu.
 
Beispiel
 
Eine gut katholische ländliche Umgebung ist eine sexualfeindliche Umgebung, in der die sexuelle Wollust zugedeckt, versteckt wird. Die Geilheit wird in einer solchen Umgebung mit dem Teuflischen identifiziert. Es ist aber nun einmal eine Tatsache, dass jeder Mensch geile Gefühle hat. Wer keine geilen Gefühle hat, ist nicht normal. Wer behauptet, nie geil zu sein, ist ein scheinheiliger Lügner. Doch in dieser gut katholischen, sexualfeindlichen Umgebung müssen alle vortäuschen, dass sie sexuell unbefleckt rein seien. Das ist eine Lüge.
Die Sexualität ist nichts Schlechtes, nichts Böses, sondern etwas Normales und Natürliches. Die Sexualität in einer sexualfeindlichen Umgebung verstecken und vortäuschen zu müssen, keine sexuellen Gefühle zu haben, das ist eine Lüge, die böse Folgen hat und das Böse heraufbeschwört.
Meine gut katholische, sexualfeindliche Erziehung hatte in meiner Seele ganz besonders schwere Schäden angerichtet, die ich später dadurch auszugleichen versuchte, dass ich mich öffentlich sexuell übertrieben freizügig gab und verhielt und dafür von den Leuten scheinheilig zu LEBENSLÄNGLICH ASOZIAL verurteilt wurde, weil die Leute den Zusammenhang nicht verstanden und bis heute nicht verstehen. Das ist der Zusammenhang: Die Verteufelung und Unterdrückung der Sexualität ist der Grund für alle sexuellen Übertreibungen, Anomalien und Perversionen. Nicht die Sexulität ist das Böse, sondern die Verteufelung der Sexualität ist böse.
Die gut katholischen, reinen Leute meiner ländlichen Umgebung meinen irrtümlich, mein sexuell auffälliges Verhalten im Jahr 2011 wäre darauf zurückzuführen, dass ich in einem Schweinestall groß geworden wäre. Es ist aber umgekehrt. Das Gegenteil ist der Fall: Ich bin in einem sexuell zu reinen Elternhaus, einer zu reinen Kirche, einer zu reinen Schule und einem zu reinen ländlichen Umfeld groß geworden. Das müsste jetzt auch der Dümmste verstehen.
Deshalb kann ich nur als wahr, gut und richtig bestätigen, was ein moderner Weiser sagte:
 
"Menschen sollten so natürlich leben wie Tiere."
(Osho)
 
Ein solcher Satz empört die gut katholischen, reinen Leute vom Land, erfüllt sie mit Hass, so dass sie wütend schimpfen: "Der Guru ist der Teufel!"
Weil ich den Satz für wahr, gut und richtig befinde, hassen sie auch mich, verurteilen sie auch mich.
 
Solche Leute verurteilten auch Maria Magdalena, die Sünderin, die Ehebrecherin, die Hure. Voller scheinheiligem Hass verurteilten sie Maria zum Tod durch Steinigen. Doch Jesus ging dazwischen und rettete sie, indem er sprach: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"
Das ist der wahre Jesus, der ein ganz anderer Jesus ist als der reine, sittenstrenge Moralapostel, den die Scheinheiligen aus ihm machen.
Ich glaube ja auch, dass Jesus und Maria Magdalena einen gemeinsamen Sohn hatten, wofür ich natürlich auch von den guten Katholiken meiner ländlichen Umgebung gehasst und verurteilt werde.
 
Es ist aber nicht nur die Sexualität, die man zudeckt und versteckt, um scheinheilig schönen Schein vorzutäuschen, sondern noch vieles mehr.
Ich decke mein eigenes Zugedecktes auf und decke das Zugedeckte der Leute auf. Dafür werde ich von den Leuten doppelt gehasst und verurteilt zu LEBENSLÄNGLICH. Mein eigenes Zugedecktes, das ich aufdecke, führt dazu, dass die Leute sagen: "Mit so einem Schwein wollen wir nichts zu tun haben! So einer müsste weggesperrt werden!"
Das Aufdecken des Zugedeckten der Leute führt dazu, dass sie sagen: "Das ist doch alles nicht wahr! Wir sind gute Leute, gute Christen! Was der über uns schreibt, sind alles unverschämte Lügen! Dafür müsste der belangt werden! Der ist krank im Kopf und bildet sich das alles nur mit seinem kranken Kopf ein!"
Wie die Verhältnisse auf dem Land sind, ist aber auch von vielen anderen so beschrieben worden, wie ich es darstelle. Dass die Verhältnisse auf dem Land so sind, wie auch ich sie beschreibe, ist nichts Neues, sondern etwas Altbekanntes, das man nicht einfach abstreiten, leugnen und als Lüge hinstellen kann. Dass es so ist, ist von Vielen bestätigt worden. Ich bin nicht der Erste und nicht der Einzige, der es so erkannt hat. In meiner ländlichen Umgebung bin ich aber der Erste.
 
Was meine ich mit dem "Teufel in uns allen"?
Der Teufel in uns allen ist keine teuflische Person, die in der Hölle lebt und uns aus der Hölle zum Bösen verführt. Einen Teufel in diesem Sinn gibt es nicht.
Der Teufel in uns allen, das sind wir selbst. Der Teufel in uns allen ist alles Unwahre, Verlogene, Unechte, Falsche, Vorgetäuschte, das wir vorgeben zu sein, aber nicht sind. Alles, was wir gern wären, aber nicht sein dürfen, das Leben in uns, das wir nicht leben dürfen, das ungelebte Leben bedroht unsere schöne Fassade, die wir vortäuschen und vorspielen, aber wir verschließen die Augen davor, wollen es nicht wahrnehmen. Die Augen davor zu verschließen, das ungelebte Leben nicht wahrnehmen zu wollen, es zu verstecken und zu bekämpfen, das ist das Böse, das wir selbst tun. Wir sind selbst der Teufel, weil wir aus Angst vor dem verdrängten, unterdrückten, ungelebten Leben in uns, das unser eigenes Leben ist, gegen dieses ungelebte Leben ankämpfen. Wir kämpfen gegen uns selbst, sind unser eigener Widersacher, unser eigener Teufel.
Wir können aus diesem Grund nicht wirklich wir selbst sein. Wir können keine wahren, echten Menschen sein. Wir sind nur Schein, kein Sein. Der Teufel in uns allen ist der vorgetäuschte Schein, der verhindert, dass wir echt wir selbst sein können.
Man nennt das ungelebte Leben in uns in der Psychologie auch den Schatten.
 
Meine alltäglichen Erfahrungen mit Menschen haben mich zu dem Schluss geführt, dass es keine wahren, echten Menschen in meiner Umgebung gibt. Mir ist kein einziger wahrer, echter Mensch bekannt. Alle sind oberflächliche Fassadenmenschen, Scheinmenschen.
Es kann ja sein, dass es wahre, echte Menschen in meiner Umgebung gibt, die mir nur nicht bekannt sind. Dann frage ich mich aber, warum sie sich nicht mit mir bekannt machen wollen.
Jedenfalls ist es so: Wenn man sich auf den Weg in die innere Tiefe zum wahren Selbst macht, werden alle oberflächlichen Fassaden- und Scheinmenschen gegen einen sein. Dann sind alle gegen einen. Das ist meine Erfahrung seit Jahrzehnten.
Die Leute wollen vom Teufel in uns allen nichts wissen und stellen sich damit auf seine Seite gegen mich. Alle verlogenen Menschen sind gegen mich, weil ich ein Mann der Wahrheit bin.
In diesem Sinn ähnle ich Jesus Christus. Die Verlogenen kämpfen gegen die Wahrheitsliebenden. Das war im Fall Jesus Christus so und ist in meinem Fall und in ähnlichen Fällen so.
Der Unterschied zum Fall Jesus Christus vor 2000 Jahren besteht darin, dass man heute in der Psychiatrie modern kreuzigt.
 
 
 

Kontakt

Hans-Erich Kirsch Lindscheider Str. 18
Schmelz
66839
+49.06888/5471 (bei Wilma Heuser)